Vermeidet belehrende Rot-Grün-Fallen, nutzt stattdessen freundliche, kulturell neutrale Paletten mit hoher Kontrastwirkung. Ein warmes Feld für Gemüse, ein frisches für Obst, ein ruhiges für Vollkorn und eins für Proteine. Testet unter realem Licht, achtet auf Sehschwächen und berücksichtigt Farbenblindheit respektvoll.
Größe lenkt Mengen: Ein großzügiges Feld für Gemüse, ein moderates für Proteine, klare Bereiche für Sättigungsbeilagen. So entsteht Balance, ohne zu zählen. Markierungen helfen beim Einschätzen, bleiben aber unaufdringlich. Beobachtungen aus dem Pilot zeigen, ob Anpassungen für Altersgruppen sinnvoll sind.
Spülmaschinenfestigkeit, stapelbare Formen und kratzunempfindliche Oberflächen sparen Zeit und Geld. Farbpigmente sollten migrationssicher sein. Legt klare Verantwortlichkeiten fest, dokumentiert Reinigungszyklen und schult das Team. So bleibt das System hygienisch, wirtschaftlich und verlässlich – besonders wichtig in Stoßzeiten mit hoher Beanspruchung und wechselndem Personal.
Wählt motivierte Jugendliche aus, die erklären, mitprobieren und Feedback sammeln. Mit Abzeichen, kurzen Trainings und kreativen Aufgaben entstehen positive Rollenbilder. Wenn Peers das System tragen, sinkt Widerstand und steigt Neugier. Ladet zur Umfrage ein, sammelt Ideen, veröffentlicht Ergebnisse sichtbar in der Mensa und online.
Kurze Newsletter, Elternabende und ein Infoflyer erklären Sinn, Ablauf und Datenschutz. Stellt Rezepte für zuhause bereit, die zu den Segmenten passen, und ladet zu Rückmeldungen ein. So entsteht ein Kreis aus Unterstützung, der Schulernährung, Familienküche und lokale Anbieter vertrauensvoll miteinander verbindet.
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